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Guido Gonzato

Biografie

Es gibt mehrere Publikationen und Monografien, die dem Künstler gewidmet sind. Gerne nennen wir Ihnen diese und beraten Sie bei Interesse. Auf Anfrage können wir auch Kopien von Zeitungen, Briefen und Schriften zur Verfügung stellen, die der Maler zu Lebzeiten mit anderen Tessiner und internationalen Künstlern ausgetauscht hat. Die Dokumentation bietet einen Überblick über die Biografie von Guido Gonzato.

Guido Domenico Michelangelo Gonzato wurde 1896 in der Provinz Verona geboren. Mit der Familie seines Vaters zog er 1913 in die Schweiz, wo er bis zu seinem Tod in Mendrisio im Jahr 1955 lebte. 1921 schloss er sein Studium an der Akademie der Schönen Künste Cignaroli in Verona ab. 1924 heiratete er Orlandina Noemia Romanzini aus Arogno, mit der er drei Töchter hatte.

1932 schrieb Mario Mascarin, Keramiker und Kunstkritiker, den kritischen Text „Guido Gonzato“, Edizioni San Quadrato, Mendrisio. Mascarin hebt die Verbundenheit aus Wertschätzung und Freundschaft hervor und teilt die Unterstützung und Aufwertung der Kunst und der Künstler der Region.

1950 schrieb Gianfranco Contini, Literaturkritiker, Philologe und Historiker der italienischen Literatur, die Präsentation zu: „Die Masken von Guido Gonzato“, Edizioni il Milione, Mailand, und betonte die tiefe Freundschaft mit dem Maler sowie die Originalität und die Ausdruckskraft von Gonzato.

1952 wurde von Edizioni il Milione in Mailand „Die tragischen Stimmen von Guido Gonzato“ veröffentlicht, mit einem Text, den GIUSEPPE UNGARETTI, Dichter, Schriftsteller, Übersetzer und italienischer Journalist, dem Maler widmete. Darin drückte er seine tiefe Bewunderung für dessen Kunst und die Fähigkeit aus, die menschliche Verfassung mit einzigartiger Sensibilität darzustellen.

Ausstellungen

  • Oslo, 1929 – Galerie Blomquist (mit Adolfo Wildt und Filiberto Minozzi)
  • Basel, 1933 – Galerie Bettie Thommen
  • Mailand, 1933 – Galleria del Milione
  • Bellinzona, 1934 – Einzelausstellung sakraler Kunst
  • Rom, 1935 – Galleria Bragaglia (unverkäuflich)
  • Lugano, 1935 – Cenacolo Italiano
  • Turin, 1935 – Atelier von Casorati und Paolucci
  • Genua, 1936 – Galleria Genova
  • Paris, 1936 – Galerie Le Niveau
  • Amsterdam, 1936 – Galerie Santee Landweer
  • Mailand, 1940 – Galleria del Milione
  • Genua, 1940 – Galleria Genova
  • Zürich, 1945 – Galerie Aktuaryus (mit Arnoldo D’Altri und Marino Marini)
  • Freiburg, 1946 – Universität (mit Arnoldo D’Altri)
  • Zürich, 1951 – Kongresshaus

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